Wenn man Gewinne bei Sportwetten eintreiben könnte

AntwortenWer träumt nicht davon, einmal den großen Gewinn davonzutragen? Egal ob bei einer Lotterie oder bei Sportwetten. Ein Bekannter von mir hat vor etwa fünf Jahren mit Sportwetten angefangen. Hierbei handelt es sich um Fußballwetten. Da wir einen recht regen Kontakt miteinander pflegen, kann ich mir immer jeden Tag anhören, was er gewonnen hätte, wenn dies und das gewesen wäre. Als er damit begann, sagte ich zu ihm er solle vorsichtig sein, nicht dass er noch spielsüchtig werden würde. Meine Worte trafen auf taube Ohren, noch heute kann man ihn nicht davon überzeugen aufzuhören. Denn kleine Gewinne hatte er ja schon. Aber immer und immer wieder hofft er auf den ganz großen Gewinn. Natürlich hat sich mittlerweile auch sein Bekanntenkreis auf die Kompanen der Sportwetten beschränkt. Er bekommt mit das welche „Hauptberuflich machen“ nur setzten die ganz andere Summen ein und tragen letztendlich auch andere Summen mit nach Hause.

Erst vor etwa einem Jahr ging seine Beziehung zu einer wunderbaren Frau in die Brüche. Man kann, sagen was man will, die Sportwetten sind das Beste, was ihm passieren konnte – sagt er! Wenn man sich nun vorstellen würde, dass man Gewinne aus Sportwetten eintreiben könnte; mittels eines Inkassobüros, wie man diese auf www.inkassoportal.de vorfindet … Das wäre doch für alle Spielsüchtigen ein wahrer Traum. Wie gut, das es das in der Realität nicht gibt. Sonst würden mit Sicherheit auch keine Sportwetten mehr existieren können. Jeder würde ein Inkassobüro nutzen, um seinen Gewinn einzutreiben – mein guter Freund wäre schon reich, während ich noch hinter dem Schreibtisch im Büro festhängen würde. Welch absurder Gedanke! Doch wo wäre die Welt, wenn man nicht einfach ein wenig vor sich hinträumen und philosophieren könnte. Egal ob es sich dabei um Sportwetten, Beziehungen oder das Leben an sich handelt. Ich sage immer, das Leben ist ernst genug, dann kann man in seiner eh so wenigen Zeit doch erst recht ein bisschen träumen. Denn würde man sich nur mit wichtigen Dingen im Leben aufhalten – wo kämen wir denn da hin?!

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